- 4:40 Uhr: Aufgestanden. Der Traum von der Weltherrschaft wurde je
von der Realität überlagert. Da die Grenzen von Raum und Zeit jedoch fließend sind, ist nicht ganz klar, ob der Traum nicht doch Realität ist und die Realität geträumt wird. Bis dahin gilt faktisch: Es gibt eine existierende Wirklichkeit. - 4:50 Uhr: Frühstück. Es finden Sondierungsgespräche mit Müdigkeit statt. Der Krümel ist dagegen schon vom Tisch.
- 6:00 Uhr: Auf Arbeit. Getarnt als unterbelichteter Kistenschubser werden Experimente mit Schwerkraft, Reibung und Haftung sowie über Sozialstrukturen und Sozialverhalten durchgeführt.
- 13:03 Uhr: Der Versuch ein Schwarzes Loch zu erzeugen, blieb wieder ergebnislos. Beim nächsten Mal werde ich einfach das Licht ausmachen.
- 15:57 Uhr: Was die Killers nicht in „Human“ singen, machen die Cinematics.
- 17:00 Uhr: Beim Training. Wieder zusammen mit Sylar und Peter Petrelli. Wieder gewinne ich. Diesmal aufgrund einer neu entdeckten Fähigkeit.
- 20:00 Uhr: Vor dem Fernseher: Es zeigt sich, dass die wahre Realität nur in dieser Kiste zu finden ist. Ein Glück ist sie verschlossen.
- 22:15 Uhr: Snooker ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, rabammel rabumm. Wie schön das klingt, wenn F hier singt. Rabimmel, rabammel, rabumm.
Ein Tag im Leben von F
Verfasst von F am 8. Oktober 2009
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Universalgerät Spülmaschine*
Verfasst von F am 5. Oktober 2009
„Wo ist denn eure Klobürste?“
„Oh, die liegt in der Spülmaschine. Die ist danach immer total sauber.“
*Immerhin kann man darin auch Fisch dünsten.
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?????????????
Verfasst von F am 2. Oktober 2009
Das war schwierig, aber das hier ist noch viel schwieriger. Die Zeichnerin wusste wohl selber nicht, was sie darstellen sollte / wollte:

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Zitat des Jahres
Verfasst von F am 28. September 2009
„Was hällst du eigentlich von George Double Wush?“
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WIR sollten mal aufräumen.
Verfasst von F am 25. September 2009
Zum Glück hat bald alles ein Ende.
Von jeder Ecke auf der Straße glotzt mich blöd Angie an.
Ich fühle mich beobachtet.
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Wandern im Harz 4
Verfasst von F am 13. September 2009
Die letzte Etappe, der letzte Tag. Die ältere Dame aus der Pension sagt, „Bis Treseburg schaffen Sie das in 45 Minuten.“ Sehen wir so fit aus? Am Morgen glauben wir keinen Schritt mehr gehen zu können und so humpeln wir eher als das wir zum Hexenstiegeinstieg gehen. Doch nach zehn / fünfzehn Minuten geht es flott voran. Zum ersten Mal seit Beginn der Wanderung laufen wir stellenweise wieder nebeneinander und in fünfzig Minuten sind wir in Treseburg.
Guter Stimmung trauen wir uns den Aufstieg zum Großen Weißen Hirsch zu, immerhin eine Stempelstelle und es sind ja nur 600m.
Wohl eher 600m Luftlinie. Gefühlte 2km den Berg hoch später haben wir einen schönen Blick auf die Stadt. Dummerweise muss man auch wieder runter. Und dann noch 10km bis Thale. Die vorherige Leichtigkeit ist schon lange verschwunden.

Nach 2 1/2 Stunden haben wir den wurzeligen, steinigen, kurvenreichen, bergab und bergauf führenden Weg überwunden und fahren mit der Seilbahn zum Hexentanzplatz hinauf. Wir sind noch immer über unseren zackigen Schritt überrascht. Auch andere Wanderer konnten wir beeindrucken und schauten in erstaunte Gesichter als wir berichteten, dass wir schon mehr als vier Tage unterwegs sind. Von Osterode nach Thale.
Was bleibt?
Über 100km in viereinhalb Tagen und ganz viel gelernt. Dann sind ja da auch noch die zwei Wandernadeln, die wir uns erlaufen haben.

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Wandern im Harz 3
Verfasst von F am 11. September 2009
Tag vier bildet mit 29km noch einmal ein Highlight, ist aber immerhin zwei
Kilometer kürzer als Tag zwei. Manchmal fällt es schwer diie genaue Kilometerzahl herauszubekommen. Schild eins sagt eine Zahl und an Schild zwei hat man plötzlich Weg verloren anstatt gewonnen.
Wir wählen die nördliche Route vorbei am Königshüter Wasserfall, Talsperre Königsberg, Rübeland, Neuwerk bis nach Altenbrack.
Irgendwo dazwischen war dieser tolle Blick vom Hohen Kleef und der teuflische Weg steil bergauf durch knöcheltiefen Sand unter der heißen Sommersonne, der uns kostbare Zeit stiehlt und die abendliche Ankunft deutlich verzögert.
Alle Prozesse finden nur noch im Kopf statt. Die Pausen werden länger, das Aufstehen immer schwerer und das anschließende Loslaufen ist die Hölle. Und vor, zurück, zur Seite, ran.

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Partywissen Folge XIV
Verfasst von F am 10. September 2009
Heute: Kaktus des Jahres 2009

Selenicereus grandiflorus
Die Königin der Nacht
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Wandern im Harz 2
Verfasst von F am 7. September 2009
Weiter immer weiter der ehemaligen Grenze Bergspitze entgegen. Di
ese konnten wir am dritten Tag mittags überqueren. F bildet vormittags die Vorhut und nachmittags die Nachhut. Die Wege sind lang, menschenleer, kurvig, gerade, steinig, staubig, asphaltiert, uneben, bergauf, bergab und manchmal nicht erkennbar.
Von Torfhaus nach Drei Annen Hohne. Das heißt, vom Ortseingangsschild kann man das Ortsausgangsschild sehen. Das heißt, von einem sechs Häuser Dorf zu einem zwei Häuser Dorf. Irgendwo dazwischen aufgeben und weitergehen, hinsetzen und wieder aufstehen.

Diesmal ist der Tag nach sieben Stunden beendet. Das Vorhaben ein Buch zu lesen scheitert schon an der ersten Seite aufgrund von Verständigungsproblemen . Des Weiteren bleibt festzuhalten, dass die Schuhe nicht scheuern, der Rucksack mittlerweile schon, die Fußsohlen brennen und es einfach nur darum geht von A nach B zu kommen.
So einfach kann das Leben sein.
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Dann hat es sich ausgewienert.
Verfasst von F am 4. September 2009
Sie steht auf dem Lidl – Parkplatz und wedelt mit der angebissenen Wiener dem jungen Mann vor dem Gesicht herum. Kauend: „Ick sage dir, wenn du dit bis morgen nicht uffgegessen hast, schlage ick dir in die Fresse!“
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