Verfasst von F am 14. Juli 2008
Vormittags die Halbfinals (zur Erinnerung Higgins – Dott und Maguire – Murphy), danach ein kleines Doppel von den Halbfinalverlierern mit Jugendspielern und ab 19:00h das Finale. Einfache Geschichte. Doch wer konnte ahnen, dass schon das erste Halbfinale zwischen Higgins und Dott vier Stunden dauert, mit dem positiven Ausgang für Dott. Und ich war nicht dabei. Aber auch im zweiten Spiel wurde sich nichts geschenkt und so durften die Karteninhaber der Abendsession bei einem Spielstand von 3:1 dazustoßen. Gespielt wurde Best of 9 und Murphy setzte sich mit 5:3 durch.
So kam es also nicht zum von mir getippten Finale Higgins – Murphy, aber wer konnte auch ahnen,

Graeme Dott
dass Dott mal wieder so richtig aufspielt. Das Finale gestaltete sich zwar immer noch sehr hochkarätig, aber leider nicht mehr so spannend. Shaun Murphy hatte anscheinend seine ganze Energie im Halbfinale gelassen und so endete die Berliner Station der World Series 6:1 für Graeme Dott.
Danach habe ich mir Autogramme geholt, kurz mit dem Sieger geplauscht und auch mit unserem liebsten Lieblingskommentator Rolf Kalb. Dann noch ein paar Fotos gemacht und dann totmüde in die S – Bahn und ab nach Hause.
Veröffentlicht in Reflektionen | 8 Kommentare »
Verfasst von F am 12. Juli 2008
Heute machte die von John HIggins ins Leben gerufene World Snooker Series – Tour halt im Tempodrom und F musste da natürlich auch hinpilgern, um John Higgins, Shaun Murphy, Stephen Maguire und Graeme Dott (okay, den jetzt weniger…) endlich mal live zu sehen.
Heute standen die Viertelfinals an und morgen Mittag die beiden Halbfinals und abends dann das Finale, wo F auch wieder mit dabei ist.
Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in Reflektionen | 4 Kommentare »
Verfasst von F am 5. Juli 2008
Ich weiß gar nicht, was es war. Waren es Mark Walbergs unglaubliche schauspielerische Leistung sowie sein enormes mimisches Talent , das über ängstlich, traurig, verliebt und verzweilfelt reichte und alles mit einem Gesichtsausdruck dargestellt werden konnte. Oder war es sein weibliches Pendant? Niemand konnte so schön dumm gucken und aus großen blauen Augen (verdammt waren die groß und blau) starren. Aber das war schon ein kleines Luder. Immerhin war sie mit „Joey von der Arbeit“ Tiramisu essen. Oder war es das kleine Mädchen, was Mummy und Daddy verloren hat und zur Strafe jetzt bei Elliot und Alma (Mark und sein weibliches Pendant) leben muss. Vielleicht waren es auch die flachen Dialoge, Elliots Stimmungsring, die Story ohne überraschende Wendungen die paar kleinen Fehler.
Elliot ist verzweifelt.
Elliot ist traurig.
http://www.filmstarts.de/kritiken/50873-The-Happening/
Mit Sicherheit waren es nicht die Gruselpuppe, die komische alte Frau, wo F sich so doll erschrocken hat, dass sie durchs Kino gejuchst hat oder der Mann, der einfach die Jungen erschossen hat, weil er dachte sie sind die Terroristen. Natürlich muss auch Paris wieder als erstes dran glauben, wenn es außerhalb von Amerika passiert.
Der Film bekam eine fette fünf. Keine sechs, weil es halt so witzig war, die Puppe gruselig war und ich mich (eigentlich der ganze Kinosaal) einmal so doll erschrocken habe. Dabei hätte man aus dem Film viel mehr machen können. Schade.
Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben. (Albert Einstein)
Was in der deutschen Version fehlt, lest ihr hier.
Eine weitere Meinung gibt es hier.
Veröffentlicht in Reflektionen | Verschlagwortet mit : The Happening | 6 Kommentare »
Verfasst von F am 30. Juni 2008
Wie schon erwähnt, war F am Freitag Abend bei Linkin Park in der Waldbühne und heute hat auch die Berliner Zeitung dazu mehr oder weniger ihr Resümé gezogen, doch dazu später mehr. Erstmal meine Eindrücke.
ES WAR SO SAUGEIL (und eigentlich mag ich dieses Wort gar nicht)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So, danke für eure Aufmerksamkeit.
Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in Glamouröses Leben, Musik, Reflektionen | 1 Kommentar »
Verfasst von F am 3. Mai 2008
Liebe Leute, ein Musical ist doch kein Popkonzert, wo man nach jedem Lied jauchzen und jubeln muss! Ein Musical ist auch kein Fußballspiel, wo man jede gute Szene mit frenetischem Applaus beenden muss! Ich sehe es schon kommen , dass man demnächst im Theater steht und sich vorne an der Bühne drängt, weil jeder in der ersten Reihe stehen will.
Also wirklich!
Was in der deutschen Medien-, Kultur-, Politik- und sonstigen Landschaft auch nicht fehlen darf, ist eine monatliche Erwähnung des Nationalsozialismus oder eine diffuse Verbindung von damals zu einem heutigen aktuellen Thema. So blieb auch die neue Inzenierung von „Elisabeth“, seit dem 20. April im Berliner Theater des Westens zu sehen, davon nicht verschont. Die Verbindung von Sissi zum Nationalsozialismus liegt wahrlich nicht auf der Hand und auch beim intensiveren Überlegen bleibt einem die Verbindung verborgen. Aber ist ja auch egal. Hauptsache es wurde mal erwähnt.
Und zurück nach Honolulu.
Veröffentlicht in Das wahre Leben - unzensiert, Reflektionen | 3 Kommentare »
Verfasst von F am 1. März 2008
Spontan verabredeten sich K & F am Donnerstag, am Freitag ins Kino zu gehen.
Normalerweise schaue ich ja solche Filme, wie es gestern einer war, gar nicht. Was wollte ich da? Wollte ich eine Bestätigung für die totale Stupidität dieses Genres oder wollte ich ihm nochmal eine Chance geben? Ich denke eher letzteres und das, liebe Leser, ist wieder ein Punkt, warum man mich als guten Menschen bezeichnet. Ich habe diesem Film wirklich eine Chance gegeben, denn ich bin total aufgeschlossen in diesen Kinosaal gegangen.
Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in Reflektionen | 4 Kommentare »
Verfasst von F am 30. Januar 2008
Aus psychologischer Sicht sollte man ja bei einer Bewertung die negativen Sachen in positive Aspekte einpacken. Mal schauen, ob mir überhaupt so viele positive Sachen einfallen.
Wir waren gestern bei der „Nacht der Musicals“.
Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in Reflektionen | 6 Kommentare »
Verfasst von F am 29. Oktober 2007
Sonntag, 11:00 Uhr. Zeit für ein ein Spitzenspiel? Eher nicht. Denn dazu gehören in der Regel zwei Mannschaften. Leider spielte am Sonntag größtenteils nur eine Basketball und das waren nicht wir.
Aus psychologischer Sicht zunächst die positiven Sachen. Das positivste war wohl das zweite Viertel. Wir spielten eine starke Defense und ließen dadurch beim Gegner kaum Punkte zu, minutenlang blieb Pfefferwerk ohne Korberfolg. Leider konnten wir dies nicht zu unseren Gunsten nutzen, da auch wir im Abschluss schwach waren. Der Korb schien vernagelt und so verloren wir das Viertel trotzdem mit einem Punkt.
In den anderen drei Spielabschnitten sah es nicht so rosig aus. Pfefferwerk konnte in der Offense nach belieben schalten und walten und setzte uns auch mit ihrer Defense unter Druck. Besonders mit der Presse, die v.a. im ersten Viertel zum Einsatz kam, waren wir überfordert, obwohl diese keineswegs perfekt gespielt war. Der ballführende Spieler ließ sich immer an die Seitenlinie drängen und der Rest bot sich nicht an, machte sich nicht bemerkbar oder der ballführende zählte lieber die Rillen auf dem Ball, als sich auf dem Feld umzuschauen. Diese drei Faktoren fielen uns auch in Ofense auf die Füße (neben der schlechten Trefferquote). Die freien Leute vorne wurden nicht gesehen und das Transitiongame war zu langsam. Gruppentaktische Maßnahmen kamen fast gar nicht zum Einsatz und das System „Faust“, im dritten Viertel öfters mal angewandt (bitte korrigieren, wenn ich mich hier irre), führte auch nicht zum erwarteten Erfolg. Die wenigen Freiwürfe, die wir bekommen haben, zeugen auch vom fehlenden Zug zum Korb. Gleichzeitig hatten wir viel zu viele Fouls.
Das nächste Spiel ist in einer Woche. Die Fehler waren eklatant, aber nichts was man nicht noch ändern könnte.
Sport frei!
Veröffentlicht in Reflektionen | 6 Kommentare »
Verfasst von F am 7. Oktober 2007
Diese Gleichung ist eindeutig und unmissverständlich, quält doch die Hertha ihre Fans schon seit langen mit unattraktivem Fußball. Nur das jetzt keine Missverständnisse auftreten , ich gehöre nicht zu den Fans. Aus gutem Grund. Vor jeder Saison eine große Klappe und dann mit Müh & Not UEFA – Cup erreicht oder UI – Cup oder wie letzte Saison gar nichts.
Beim Spiel am Samstag gegen Cottbus hat nun die herthanische Spielkultur einen neuen
Tiefpunkt erreicht. Zwei Mannschaften, die nicht konnten und nicht wollten, wobei 1.) man bei Hertha nicht wusste, ob sie nicht konnten oder wollten und 2.) Cottbus die klar bessere Mannschaft war. Hertha hatte die erste Ecke nach etwa 40 Minuten und schoss laut Statistik im gesamten Spiel neunmal auf das Tor. Die Frage ist hier, was alles als Torschuss gewertet wurde. Wenn Cottbus gekonnt hätte, hätten sie schon in der ersten Halbzeit mit 2:0 führen können. Leider wollten sie den Ball ins Tor tragen und sahen daher die einfachsten und eindeutigsten Möglichkeiten nicht. Am Ende sollte dann doch noch fast die Hertha gewinnen. Man weiß nicht, warum der Schiedsrichter in der 88. Minute den Elfmeter gab. Wollte er sich a) dem Spielniveau anpassen, b) kurz für Action sorgen oder c) sich einfach in Erinnerung rufen? Sicher in einem Hertha – Spiel ist nur eins: Pantellic fällt irgendwo auf dem Spielfeld (bevorzugt in Strafraumnähe) hin. Gerechterweise vergab er den Elfer. Anscheinend gibt es doch einen Fußballgott.
Veröffentlicht in Fußball ist unser Leben, Reflektionen | Verschlagwortet mit : Hertha BSC | 1 Kommentar »
Verfasst von F am 19. September 2007
Bei „Deathproof“ sah ich den Trailer zu oben genannten Film und dachte, dass kann ja spannend werdend. Leider haben sich die Erwartungen nicht ganz erfüllt. Doch der Reihe nach.
Natürlich war F die erste am Kino. Der Wind bließ ihr von hinten die Haare ins Gesicht und die Leute starrten an ihr vorbei. Nach und nach trudelte der Rest ein und alle waren sie heiß – auf den Film. A bestellte die Tickets und kannte noch nicht mal den genauen Titel des Films (ts), T erkundigte sich nach den Parkettverhältnissen, M schaute in der Gegend herum und F sah einfach nur gut aus. Prompt landeten wir in der vierten Reihe. Nach bekannten Werbespots und langweiligen Filmvorschauen ging es dann auch endlich los. Wir wollten gerade wieder gehen.
Habe ich mich gegruselt? Nein. Dabei hatte ich das echt vor. Habe mich nur dauernd erschreckt, wenn in die Stille, dass blöde Radio losplärrte. Der Film an sich war jetzt nicht so schlecht, wie es hier klingen mag. Die Story war an sich spannend und John Cusack war einfach super, ich hätte nur gedacht, der Film wäre gruseliger. Außerdem blieb ich mit zu vielen Fragen zurück.
Kann eventuell Spoiler enthalten:
- Kann der Teufel wirklich verbrennen, wo doch die Hölle aus Feuer besteht?
- Was war das im Lüftungsschacht? Etwa der Teufel?
- Warum war er nicht nach den 60 Minuten frei?
- Warum gerade Zimmer 1408? Steckt da vielleicht ein geheimer Code hinter?
- Warum musste das Hotel nun schließen und warum wurde es als Kurzschluss ausgegeben?
Veröffentlicht in Reflektionen | Verschlagwortet mit : Zimmer 1408 | 12 Kommentare »