Belanglose Alltäglichkeiten

Erinnerungen der F.O.

Archiv für die Kategorie ‘Musik’

Eine echt gute Michael Jackson – Imitation

Verfasst von F am 20. Juli 2009

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Soundtrack of Life

Verfasst von F am 10. Juni 2009

Musik, ein ständiger Begleiter in und von Fs Leben. Immer wieder gibt es Lieder, die beim Hören das Gefühl eines bestimmten Lebensabschnittes heraufbeschwören oder den Soundtrack zu einem coolen Ereignis bilden.

Kleine Auswahl?

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Unsere Bonze

Verfasst von F am 20. Mai 2009

Kurz möchte ich einige Highlights aus der Konzertrezension der Berliner Zeitung vom 11.05.2009 vom Beyoncé – Konzert am Tag zuvor wieder geben:

  • Auf der Bühne fanden sich neben Beyoncé, ihren Lakaien und Tänzerinnen zwei Schlagzeugerinnen (…). Die Schlagzeugerinnen taten nichts anderes, als sich im synchronen Aufführen einfacher Viervierteltakte zu versuchen; weil es aber selbst damit haperte, kam es fortwährend  zu unschönen Echo- und Stolpereffekten. Die Gitarristin war mit Afrofrisur und bunt tätowierten Oberarmen immerhin gut gecastet, sie sah nämlich aus wie der alte Guns N’ Roses – Gitarrist Slash. Warum die Bassistin zwischen zwei Stücken unvermittelt „Seven Nation Army“ von den White Stripes anstimmte und danach ihr Instrument ableckte, blieb allerdings ihr Geheimnis.
  • Der drohende Blick war auch das wichtigste dramaturgische Mittel, das Beyoncé bei ihrem Konzert einsetzte; wobei nicht ganz klar war, wem sie  (…) aus welchem Grund eigentlich drohen wollte. Vielleicht all jenen, die Beyoncé nicht genauso schön finden, wie sie sich selbst?
  • Überaus unbegabt ist Beyoncé überdies beim Verfassen von Songs, was sie leider nicht davon abhält, dies zu tun (…). Wobei viele von den Songs, an die man sich sogleich nicht mehr erinnern konnte, von Beyoncé auch gar nicht gesungen, sondern aus der Konserve dazugespielt wurden; zu ihrer eigenen Karaoke – Vorlage steuerte die Künstlerin lediglich einige langezogene „Huch“-, „Ach“- und „Uff“ – Laute bei. Um gesanglich mehr zu leisten, war sie auch viel zu beschäftigt damit, mit drohenden Blick unentwegt im Kreis herumzustolzieren und ihre Haare in den überall angebrachten Windmaschinen wehen zu lassen.

Danke Jens Balzer für diesen tollen Artikel!

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Day & Age Tour

Verfasst von F am 16. März 2009

bild018Die Killers wären sogar noch der Hammer, wenn sie Countrymucke spielen würden oder sich gar auf Roland Kaisers Spuren begeben würden. Je mehr sie aber dem „glamorous Indie Rock’n'Roll“ den Rücken kehren, um so blöder wird auch das Publikum.
So geschehen bei ihrem Konzert am Samstag in der Max – Schmeling – Halle. Schunkelnde, bei jedem Lied mitklatschende Leute, gerne auch neben den Takt, und keine Massendynamik. Ich erinnere mich mit Wehmut an das letzte Konzert, wo das Publikum zu „When You Were Young“ oder „Somebody Told Me“ sowas von abgegangen ist. Ich würde gerne behaupten, ich stand am Samstag beim Konzert in einer lahmen Insel, aber eine Bekannte, die weiter hinten stand, musste leider das selbe erleben wie ich.
Schade.

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Partywissen – Folge XIII

Verfasst von F am 28. Januar 2009

Heute: Liedtitel, die „Angel“ heißen

(Anm. 30.01.: Ab heute exklusiv mit Youtube – Verlinkungen. Das sind nicht immer Links zu Originalvideos. Hauptsache man hört wie es klingt.)

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3. Advent

Verfasst von F am 14. Dezember 2008

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2. Advent

Verfasst von F am 7. Dezember 2008

Damals, als es nur Vinyl gab, lief die Scheibe zu Weihnachten hoch und runter. Klein F wollte nichts anderes hören. Vor drei Jahren haben ich dann das tolle Album beim Elektronikmarkt meines Vertrauens auf CD gefunden. Jetzt kann sie wieder hoch und runter laufen.

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1. Advent

Verfasst von F am 30. November 2008

Am heutigen Tag will ich an ein tolles Weihnachtslied erinnern, das nicht nur für den puren Komerz geschriben wurde, sondern auch ernst gemeint ist: John Lennon „So this is Christmas“.

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Viva la Vida

Verfasst von F am 18. September 2008

Coldplay machen Musik für alle, schreibt die Berliner Zeitung – „von den Indie – Kindern über die Mitdreißiger bis zur Großmutter“. Ich bezweifle, dass meine Großeltern Coldplay kennen, geschweige denn mögen würden. Aber wahrscheinlich sind sie auch nicht hip genug. Meine Eltern wissen, dass der Sänger mit der Schauspielerin zusammen ist. Aber mögen oder musikalisch kennen tun sie Coldplay nicht.  Bleibt also nur noch das Indie – Kind F, das Coldplay ganz, ganz toll findet und sie als ihre allerliebste Lieblingsband bezeichnen möchte.

Die Berliner Zeitung fand den Auftritt von Coldplay am Montag in der Berliner O2 World zu solide, zu konstruiert und durchkonzipiert. Aber dann war da noch dieser Eklat: „(…) er verspielte und versang sich ausgerechnet bei dem Klavierschülerklassiker ’Trouble’, den noch jeder der 17.000 in der Arena  textsicher abgespult hätte, er lächelte maliziös, er hörte auf, er fluchte: I fucked it up.“ 

Chris Martin, Coldplay

Chris Martin, Coldplay

Ich fand, dass Chris Martin unglaublich gefühlvoll Klavierspielen kann, dass er sich selber nicht so ernst nimmt, dass man der Band ansieht, dass sie es gerne machen und viel Spaß haben, dass selbst der Drummer mehrere Instrumente spielt und auch singen kann, dass sie nicht von Konzert zu Konzert die selbe Setlist abspielen, sondern etwas verändern und sich für Songs auch mal komplett andere Arrangements einfallen lassen. F sagt wunderbar. Und okay Chris Martin ist für Fair Trait und Poverty Sucks, aber zählt das denn auf der Bühne, wenn man mehrere Instrumente spielen kann, toll singt und wundervolle Lieder ins Leben ruft?

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„Hi, my name is Mike. I like what I do and I do what I like.“

Verfasst von F am 30. Juni 2008

Wie schon erwähnt, war F am Freitag Abend bei Linkin Park in der Waldbühne und heute hat auch die Berliner Zeitung dazu mehr oder weniger ihr Resümé gezogen, doch dazu später mehr. Erstmal meine Eindrücke.

ES WAR SO SAUGEIL (und eigentlich mag ich dieses Wort gar nicht)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So, danke für eure Aufmerksamkeit.

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