Belanglose Alltäglichkeiten

Erinnerungen der F.O.

Archiv für die Kategorie ‘Das wahre Leben - unzensiert’

Dann hat es sich ausgewienert.

Verfasst von F am 4. September 2009

Sie steht auf dem Lidl – Parkplatz und wedelt mit der angebissenen Wiener dem jungen Mann vor dem Gesicht herum. Kauend: „Ick sage dir, wenn du dit bis morgen nicht uffgegessen hast, schlage ick dir in die Fresse!“

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Wie es sein sollte, aber nicht ist 2

Verfasst von F am 27. Mai 2009

Liebe Straßenzeitungverkäuferin, da denke bitte noch mal nach: „(…), wenn man Geld teilt wird es mehr. Man hat dann doppelt so viel.“

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Sowas hätte auch ich schreiben können.

Verfasst von F am 19. Mai 2009

audimax, Mai 2009

Audimax Artikel

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Dr. F rät…

Verfasst von F am 8. Mai 2009

Prolog
Das StudiVz ist eine Ansammlung von Freaks, Ottonormalverbrauchern und Leuten, die hier sicherlich niemand kennen will. Das man hier aber von eigentlich unbekannten Über – 3 – Ecken – Bekanntschaften (der Jetzt – Ex von einer Schulkameradin aus dem Gymnasium, die man schon drei Jahre nicht mehr gesehen hat), Nachrichten mit Beziehungsproblemen bekommt,….
….eine willkommene Nachmittagserheiterung.

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Knallharte Fakten

Verfasst von F am 4. Mai 2009

Leute, die so doll Kaugummi kauen, dass der ganze Kopf wackelt, sind hardcore.

Leute, die Döner schlürfen auch.

Leute, die in Zimmerlautstärke schmatzen, gehören weg gesperrt.

Dumme Menschen auch.

Verbrecher sowieso.

Britneys Brüste lachen mich aus ihrem aktuellen Video an und wollen mich zerdrücken.

Das Niveau guckt in die Röhre. Ich kann es nicht retten.

„Notarzteinsatz im Gleis“ – anscheinend passt man da doch rein.

Oder drunter.

Jeg har mye å gjøre og vil være på ferie å Østersjøen.

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Und wieder gibt’s Ärger, wenn die Kirche nicht an erster stelle steht.

Verfasst von F am 22. April 2009

Es regt mich ja schon seit Wochen auf und eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, aber gerade habe ich wieder den Werbesport von Günther Jauch gehört, wo er für ProReli wirbt.  Er wohnt noch nicht mal in Berlin! Was soll das?!

Acht Stunden sind in Ethik angeblich nur für Religionen vorgesehen. Wie viel Ethik ist denn im Religionsunterricht drin? Warum soll Religion bedeutender sein als Ethik? Schließlich kann jetzt auch schon jeder Schüler Religion zusätzlich wählen.  Schließlich ist Religion freiwillig. Aber kommen die mit dem Volksentscheid durch, gibt es  nur noch entweder oder und gerade Ethik ist in unserer Gesellschaft wichtig, finde ich.

Angeblich geht es ja um die Wahlfreiheit der Schüler. Einer Freiheit werden sie trotzdem beraubt: Nämlich beides machen zu können.

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Entschuldigung, wenn ich Sie störe, aber…

Verfasst von F am 12. April 2009

Donnerstag Abend in der S-Bahn bekam der vor sich hinstarrende zombitöse Fahrgast wieder einmal die ganze Breite der Straßenzeitungverkäuferfacette zu sehen und zu hören.

Da ist der kompetente, auf seriös machende Verkäufer, der einem kurz den Inhalt der aktuellen Ausgabe darlegt, das Cover erklärt und gerne noch einen persönlichen Kommentar einfließen lässt.

Dann ist da der Mitgenommene, der Sensible. Es tut ihm schrecklich Leid, zu stören. Neben der offensichtlichen Information, dass er den Straßenfeger verkauft, gibt er allerhand Persönliches preis. Er freut sich nicht nur über eine Spende, sondern auch über was zu Essen, zu Trinken oder einen Schlafplatz. (Schon mehrmals hatte ich extra überflüssige Brötchen dabei, mit Liebe geschmiert und da kam natürlich niemand vorbei.)

Dann sind da noch die Pseudostraßenfegerverkäufer, die dem Fahrgast ein zerknittertes Exemplar unter die Nase halten, dich Ewigkeiten unfreundlich anstarren, dich mit ihrem Blick töten, wenn du dieses fragwürdige Exemplar nicht erwerben möchtest und nach erfolglosem Streifzug durch den Wagen beim Aussteigen den Ganzen Wagon verfluchen: „Ihr sollt alle in der Hölle schmoren!“

Oh, oh!  

Noch lästiger sind da nur noch die Frauen mit Migrationshintergrund, die über den Alex streifen, ihr wehleidig dreinguckendes, kurz vor dem Hunger- & Dursttod stehendes Kind hinterherschleifend, die Leute anquatschen „Do you speak english?“ Niemand kann das. Aber sie sind ja nicht dumm: „Sprechen deutsch?“ Dreht man sich um, sieht man die Kinder lachend und hüpfend die Straße langtollen. Abends sitzen sie bestimmt alle zusammen in der Wohnung und machen es sich vor dem Flachbildfernseher mit Heimkinoanlage und einer Blue Ray – Disc gemütlich. Es sei ihnen gegönnt.

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A Walk in the Park

Verfasst von F am 17. Februar 2009

Potsdam, Park Sanssouci, heute mittag

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An der Logik verzweifelt

Verfasst von F am 12. Februar 2009

Ich bilde mir ein, dass es ungemein logisch ist, dass ein Leuchtknopf erst aktiviert ist, wenn er leuchtet. So geschieht es in der S – Bahn, dass die Türen erst geöffnet werden können, wenn der Knopf leuchtet. Logisch denke ich. Unlogisch denken all die verzweifelten staccato – Drücker.

Sie steht schon früh in den Startlöchern. Verbissen schaut sie aus den Fenstern, zählt die Sekunden der Einfahrt. Zack! saust der Finger vor. Die Frau steht vor der Tür, drückt, drückt, dann hämmert mit ihrem Fingerchen gegen den Türknopf. Plötzlich scheint ihr ein Licht aufzugehen. Sie zieht den Finger weg. Vertauscht ihn gegen den von der anderen Hand. Jetzt muss es doch aber gehen! Sie drückt fester. Die Kuppen werden weiß. Doch Hilfe naht. Auch die hinteren Reihen wollen sich an der Druckpunktmassage für den Türknopf beteiligen. Pfeilschnell schießen ihre Arme nach vorne. Man hat kaum Zeit in matrixmanier zur Seite zu weichen. Gemeinsam bearbeiten sie den Türknopf und kurz bevor man meint, jetzt drücken sie die Tür ein, leuchten die Lichter auf und die Tür geht auf. Glücklich und zufrieden schauen sie drein. Beglückwünschen sich für ihre Arbeit. Gemeinsam sind wir stark! Zutiefst logisch ist das.

Unlogisch.

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Ach ja, die Super Nanny….

Verfasst von F am 8. Dezember 2008

Sie war ja schon einmal Thema in meinem Internettagebuch, als sie den armen Menschen in Berlin – Marzahn geholfen hat, den ja eigentlich gar nicht mehr zu helfen ist.  Letzten Mittwoch (03.12.) ging es dann weiter in der ehemaligen DDR, mit einem wirklich außer Frage stehenden schlimmen Fall. Aber darum soll es hier gar nicht gehen.

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