F war zum dritten Mal in Wien – Folge 2
Das Motto der Reise war, wie wir in Folge 1 gelernt haben teuflisch. Nicht nur, dass wir Punkt 06:00 In Wien ankamen, nein wir hatten sogar die Zimmernummer 109. Denn wenn man zu 109 557 dazurechnet, erhält man 666.
Zur Kompensation versuchten wir in zahlreichen Kirchen die Absolution zu bekommen. Dummerweise hat L mit Blitzlicht den Altar fotografiert. Was danach geschah, könnt ihr euch sicherlich denken.
Wer mal auf den Stephansdom rauf will, kann das gerne versuchen. 700 Stufen hoch und runter. Mit Gegenverkehr versteht sich. Anzumerken ist, dass die Treppe gerade mal breit genug ist für eine Person.
Muahahahahahaaaaaaaaa!






Jetzt lese ich hier aufmerksam und betrachte mir eingehend die Bilder und kann die Rätselpostkarte, die mir heimlich zugesandt wurde, immer noch nicht lösen…
Kommentar von Anj | 29. April 2010 |
Ist das ein versteckter Hilfeschrei?
Kommentar von F | 30. April 2010 |
Stephansdom rauf will, kann das gerne versuchen. 700 Stufen hoch
Ich musste beim “langen Jan” in Middelburg schon bei 207 Stufen einmal den Notarzt mit Sauerstoff kommen lassen 8)
Doch der Ausblick von so hoch entschädigt einen für 14 Tage Muskelkater.
Kommentar von suboptimal | 30. April 2010 |
[...] Folge 2 [...]
Pingback von F war zum dritten Mal in Wien – Folge 3 « Belanglose Alltäglichkeiten | 10. Mai 2010 |
Jaja, das mit dem Blitz… da hast aber den Pfarrer erschreckt, der hat gedacht, die Jungs von damals ham jetzt doch gequatscht und das is das Blaulicht, die kommen ihn holen…
Kommentar von Assistenzarzt | 11. Mai 2010 |