F war zum dritten Mal in Wien – Folge 2
Das Motto der Reise war, wie wir in Folge 1 gelernt haben teuflisch. Nicht nur, dass wir Punkt 06:00 In Wien ankamen, nein wir hatten sogar die Zimmernummer 109. Denn wenn man zu 109 557 dazurechnet, erhält man 666.
Zur Kompensation versuchten wir in zahlreichen Kirchen die Absolution zu bekommen. Dummerweise hat L mit Blitzlicht den Altar fotografiert. Was danach geschah, könnt ihr euch sicherlich denken.
Wer mal auf den Stephansdom rauf will, kann das gerne versuchen. 700 Stufen hoch und runter. Mit Gegenverkehr versteht sich. Anzumerken ist, dass die Treppe gerade mal breit genug ist für eine Person.
Muahahahahahaaaaaaaaa!
F war zum dritten Mal in Wien – Folge 1
1998, 2000 und nun 2010. Selbst nach Bildung der Quersumme geteilt durch 666 lässt sich keine logische Reihenfolge in den Daten erkennen. Jedoch gab es allerhand anderer teuflischer Aspekte an der Reise:
- Es regnete vier von fünf Tagen.
- Joseph – der kettenrauchende Busfahrer auf der Hinfahrt.
- Das alte Ehepaar, das mit dem selben Bus hinfuhr, im selben Hotel wohnte und auch wieder mit dem selben zurückfuhr wie wir.
- Die verschwundene Kaufhalle.
- Das Museaum für mitelalterliche Rechtssprechung, im Volksmund auch Foltermuseum genannt.
- Mein Besuch in der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums. *schauder*
Am schlimmsten war jedoch dieses Warnung, die uns am ersten Tag unvorbereitet traf:
piiiiiep, piep, piep, piep, tröt, pfeiff, piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep
Was sind das eigntlich für Menschen, die ihren Handytastenton nicht ausstellen?
Mit dem Schiff ins Nirwana
F: Ich habe heute morgen ein Konzert von Nirvana geguckt.
E: Mit Matrosenliedern?
Allen Lesern frohe Ostern!
Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest
Cornelia mich sitzen lässt?
Das war noch nichts: zu Ostern jetzt
hat sie mich abermals versetzt!
Nun freu ich mich auf Pfingsten -
nicht im geringsten!
(Heinz Erhardt)






