Die Wahrheit war irgendwo da draußen
Verfasst von F am 25. Juli 2008
„Akte X – Jenseits der Wahrheit“ – der zweite Akte X – Film nach zehn Jahren bzw. endlich wieder Akte X nach sechs Jahren und dann das.
Der Trailer versprach viel – grusel und endlich wieder Back to the Roots wie in den ersten Staffeln, ohne den ganzen Verschwörungskram zwischen hohen Regierungsbeamten und Außerirdischen, der mit zunehmenden Serienalter immer mehr die Oberhand gewann und schließlich zum Desinteresse meinerseits führte. Doch dann war es ein Beziehungs(problem)bewältigungsfilm mit ellenlangen Dialogen, einer ganz und gar unüberirdischen, einfachen Story, die zwar beängstigend war, aber nicht an die guten alten Zeiten anknüpfen konnte.
Es gab zwar immer wieder Anspielungen an die Serie (Mulders Sonnenblumenkernsucht, die Bleistifte in der Zimmerdecke über dem Schreibtisch) und eine verdammt witzige Szene am Anfang des Films mit einen George Bush Jr. – Bild, aber das Gefühl von damals wollte sich nie einstellen. Vielleicht bin ich schon zu alt dafür oder meine Erwartungen waren einfach zu groß an den Film.
Kassiopaia sagte
Oder es lag an der falschen Stimme. *buhuhuu*
F sagte
Das hat man nach zehn Minuten gar nciht mehr gemerkt.