Belanglose Alltäglichkeiten

Erinnerungen der F.O.

Ein Genuss

Verfasst von F am 3. April 2008

Mein Praktikumsbericht ist ein Meisterwerk der Poesie und Schreibkunst. Mit Formulierungen wie  „Die Geschichte der Heilstätten reicht zurück bis ins Jahr 1898. Die verschiedenen Gebäude wurden in mehreren Bauphasen zwischen 1898 und 1930 errichtet.“ und „Die Bewegungserfahrungen, die ich durch das aktive Teilnehmen in den Gruppen sammeln konnte, sind auch sehr nützlich und auch hilfreich für die Erstellung eigener Stundenentwürfe um eine angemessene Belastung zu garantieren und Überbelastungen zu vermeiden.“ bin ich ganz vorne mit dabei, wenn es um den Literaturnobelpreis geht. 

4 Antworten zu “Ein Genuss”

  1. Kassiopaia sagte

    Wow! Deine literarischen Ergüsse lassen eine drei Zentimeter dicke Gänsehaut meinen Rücken runter wandern. Wer brauch da noch Günter Grass oder irgendso einen anderen selbsternannten Weltautor, pah!

  2. Anj sagte

    Das zweifache „auch“ in deinem zweiten zitierten Satz stört mich. Das würde gegen den Nobelpreis sprechen. ;-)

  3. F sagte

    stimmt. habe beide auchs entfernt.

  4. Anj sagte

    Ach, ein „auch“ hätte ruhig drinbeliben können!

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