Belanglose Alltäglichkeiten

Erinnerungen der F.O.

6 statt 15

Verfasst von F am 5. Juli 2009

Hm,… wie soll man diese Entwicklung im Snooker bewerten?

Für die nächste Saison wurden zwei Turniere gekickt, die beiden chinesischen Turniere durch erhöhte Punktezahlen für den Gewinner aufgewertet und die Welsh Open dagegen abgewertet (nur noch 5000 Punkte für den Gewinner, niedrigste vergebene Punktzahl).

Da man sich aber schon längere Zeit über die geringe Wettkampfdichte in den Saisons aufregt, hat man neben der World Series (von John Higgins) die Pro Challenge Series (von der WPBSA)  ins Leben gerufen. Dort wird teilweise mit nur sechs roten gespielt.

Beim Grand Final der World Series letzte Saison in Portugal hat man bereits mit unterschiedlichen Anzahl an roten Bällen experimentiert. Klar ist es von Vorteil, wenn dadurch die Frames schneller entschieden sind und lange Turniere in kürzerer Zeit runtergespielt werden können, aber wo bitte schön bleiben da die packenden Safety – Duelle, die diesen Sport unter anderem so auszeichnen? Mit einem kleinen Break können dann schon Frames und Matches gewonnen werden.

Fakt ist, dass dem Sport seit Beginn der Wirtschaftskrise etwas die Sponsoren ausgehen. Immerhin wurde jahrelang mit riesigen Preisgeldern umsich geworfen. Große Ranglistenturniere wie die Northern Ireland Trophy sind da nicht mehr drin. In China gibt es zur Zeit einen Boom. Aber wie lange hällt der?

erste Termine für die Pro Challenge Series: 

  • Pro Challenge 1, 28-30 July, Northern Snooker Centre, Leeds
  • Pro Challenge 2 – Super Sixes, 31 August – 1 September, Pontin’s, Prestatyn

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The saddest thing that I’d ever seen were smokers.

Verfasst von F am 4. Juli 2009

Boa F, ey! Warum bist du nur immer so geschockt, wenn du rausfindest, dass jemand, den du gut findest, raucht. Total bescheuert!

Aber….!

Und dann dieser Eintrag hier! Jetzt kommen wieder alle an und wollen wissen, wen du meinst. Denkst du auch mal nach?!

Scheiße!

Immerhin wäre das ziemlich peinlich, zu sagen, wen du da meinst, du kennst denjenigen ja noch nicht mal richtig.

So von coole Sau zu coole Sau….

Jetzt verwirrst du die Leute. Die lesen jetzt nur weiter, weil sie den Namen wissen wollen.

Nee, das kann ich echt nicht sagen. Ist mir ein bisschen unangenehm. Das sagt auch zu viel über meinen Charakter aus.

Ey, F jetzt hör aber mal auf mit dem Tippen hier. Die Leute fragen schon, was das soll.

Tut ihr das?

Weißt du das überhaupt selber? Soll das irgendeine Form von Bewältigung sein?

Hm,… beim letzten Mal habe ich nicht die Leute mit so einen Eintrag genervt. Und da war’s genauso ein Schock.

Na, jetzt wissen wir ja alle warum du so bist, wie du bist! Übrigens schuldest du den Leuten jetzt zwei Namen. Da kommste nicht mehr raus.

Scheiße, was mach ich jetzt?!

Du könntest echt mal vorher nachdenken, F! Na ja, Denken war eh nie deine Stärke, nicht!

Öhm… Wofür ist eigentlich der Button hier?

 

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8 Wörter – eine Geschichte: to (Das ist norwegisch für zwei, ihr Pappnasen!)

Verfasst von F am 27. Juni 2009

Es ist mal wieder soweit: 8 Wörter eine Geschichte.

Eure Vorschläge werden gerne entgegengenommen, aber bitte nicht einer fünf Wörter und der andere kriegt dann kein’s mehr ab. Das ist unfair und das wollen wir hier nicht.

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schnick schnack schnuck

Verfasst von F am 26. Juni 2009

5 + 1,5 Stunden. 19300 Zeichen. 2500 Wörter. Eine Hausarbeit.

Nennt mich coole Sau.

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Soundtrack of Life

Verfasst von F am 10. Juni 2009

Musik, ein ständiger Begleiter in und von Fs Leben. Immer wieder gibt es Lieder, die beim Hören das Gefühl eines bestimmten Lebensabschnittes heraufbeschwören oder den Soundtrack zu einem coolen Ereignis bilden.

Kleine Auswahl?

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Ein Nachruf

Verfasst von F am 5. Juni 2009

Gedenken wir dem Schirm, der jetzt einsam und allein mit dem Zug durch das leere Hüllegruselige Brandenburg und das hippe Berlin rollt, wenn er nicht schon von einem miesen, fiesen Charakter gekrallt wurde und jetzt in einer dunklen, stickigen Wohnung weilt oder aber zwischen all den anderen Schirmen, seiner Identität beraubt, in einem Regal (oder noch schlimmer in einer Kiste) im Fundbüro liegt. Gehen wir einfach in uns, spüren den Verlust, die Leere und denken wir daran, wie wir uns an der Stelle des Schirmes fühlen würden, wie einsam und alleine wir wären, verstoßen, vergessen.

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Wie es sein sollte, aber nicht ist 2

Verfasst von F am 27. Mai 2009

Liebe Straßenzeitungverkäuferin, da denke bitte noch mal nach: “(…), wenn man Geld teilt wird es mehr. Man hat dann doppelt so viel.”

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Unsere Bonze

Verfasst von F am 20. Mai 2009

Kurz möchte ich einige Highlights aus der Konzertrezension der Berliner Zeitung vom 11.05.2009 vom Beyoncé – Konzert am Tag zuvor wieder geben:

  • Auf der Bühne fanden sich neben Beyoncé, ihren Lakaien und Tänzerinnen zwei Schlagzeugerinnen (…). Die Schlagzeugerinnen taten nichts anderes, als sich im synchronen Aufführen einfacher Viervierteltakte zu versuchen; weil es aber selbst damit haperte, kam es fortwährend  zu unschönen Echo- und Stolpereffekten. Die Gitarristin war mit Afrofrisur und bunt tätowierten Oberarmen immerhin gut gecastet, sie sah nämlich aus wie der alte Guns N’ Roses – Gitarrist Slash. Warum die Bassistin zwischen zwei Stücken unvermittelt “Seven Nation Army” von den White Stripes anstimmte und danach ihr Instrument ableckte, blieb allerdings ihr Geheimnis.
  • Der drohende Blick war auch das wichtigste dramaturgische Mittel, das Beyoncé bei ihrem Konzert einsetzte; wobei nicht ganz klar war, wem sie  (…) aus welchem Grund eigentlich drohen wollte. Vielleicht all jenen, die Beyoncé nicht genauso schön finden, wie sie sich selbst?
  • Überaus unbegabt ist Beyoncé überdies beim Verfassen von Songs, was sie leider nicht davon abhält, dies zu tun (…). Wobei viele von den Songs, an die man sich sogleich nicht mehr erinnern konnte, von Beyoncé auch gar nicht gesungen, sondern aus der Konserve dazugespielt wurden; zu ihrer eigenen Karaoke – Vorlage steuerte die Künstlerin lediglich einige langezogene “Huch”-, “Ach”- und “Uff” – Laute bei. Um gesanglich mehr zu leisten, war sie auch viel zu beschäftigt damit, mit drohenden Blick unentwegt im Kreis herumzustolzieren und ihre Haare in den überall angebrachten Windmaschinen wehen zu lassen.

Danke Jens Balzer für diesen tollen Artikel!

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Sowas hätte auch ich schreiben können.

Verfasst von F am 19. Mai 2009

audimax, Mai 2009

Audimax Artikel

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Niemand zu sehen.

Verfasst von F am 17. Mai 2009

Die Uni – Enten sind am Wochenende auch nie da.

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