2010 in review
The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

The Blog-Health-o-Meter™ reads Wow.
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Day 30 – Your Favourite Song at This Time Last Year
Hm.. bestimmt irgendwas von den Editors, aber eigentlich weiß ich gar nicht mehr, was ich da gemacht habe. Da muss ich in meinen schlauen Kalender vom letzten Jahr gucken. Mal sehen… 12. Januar… 31. Mai…. hier 12. Juli…. ah… hm… genau. Ein Sonntag. Da habe ich nicht viel gemacht. Tut mir ja leid, keine tiefen Einblicke in mein Leben. Jedenfalls habe ich da für die Psychologieklausur am Tag darauf und für die physikalische Anwendungen – Klausur am darauf folgenden Tag gelernt. Aber liedtechnisch? Keinen Plan. Ich weiß nur noch, dass ich beim Umzug im August oft „Grounds for Divorce“ von Elbow gehört habe. Deswegen nehme ich jetzt einfach das. So.
Day 29 – A Song from Your Childhood
Bei diesem Thema möchte ich mal so richtig auf den Putz hauen! Stefanie Hertel,, Die Schlümpfe, „Hier kommt Kurt“ von Frank Zander, „Verdammt ich lieb dich“ von Matthias Reim und…
(Man beachte den alten Sat.1 – Ball oben links. DAS waren noch Zeiten…)
Scully: Guten Tag, wir sind Agent Mulder und Agent Scully vom FBI.
Mann: Von den Zeugen Jehovas?
Scully: Nein, vom Federal Bureau of Investigation…
Mulder: Wir haben aber auch eine Ausgabe des „Wachposten“ dabei, wenn Sie daran interessiert sind.
(Akte X, 2×6, Die Fahrt)
Day 28 – A Song That Makes You Feel Guilty
Schuldig fühlen kann man sich ja nur, wenn man a) meint für die Misere des Anderen verantwortlich zu sein oder b) weil es einem besser geht als anderen und c) gibt es bestimmt auch noch. Bei einem Lied habe ich das aber noch nie empfunden. Und damit kommen wir jetzt zur Supertransferleistung Schuld, Unschuld & Gerechtigkeit: „The people of the village believed me. Mama… she wanted revenge. I told her I’d see that she was honored. I’d find you and put you to death.“ Ich bin ja der Meinung Gerechtigkeit hat etwas mit Harmonie zu tun. Rache nützt nur einer handvoll Personen etwas. Die Sache in dem Lied „Buenos Tardes Amigo“ von Ween ist jedoch etwas perfider.
Irgendwie kriege ich das Video nicht eingebettet. Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=Y–KHIey-xo
Day 27 – A Song That You Wish You Could Play
Ein Lied, was ich von Anfang an sehr interessant fand, ist „Innuendo“ von Queen. Einige sagen es ist überproduziert. I can’t see the point. Dieses Werk zeigt ihre Genialität – musikalisch und textlich.
Entscheidungen zu treffen, ist selten einfach. Am Ende sind sie richtig oder falsch und ihren Einfluss auf das Gesamtgefüge sehen wir erst viel später. Als man seine Entscheidung getroffen hat, hielt man sie für die richtige. Dazu sollte man auch später noch stehen und sich nicht hinter einer Maske oder irgendwelchen Ausflüchten verstecken.
Queen – innuendo
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Shoppingparadies S Bahn, keine Zeit für Grammatik
Ich bin doch gerade in der S Bahn Fernsehen kaufen. Meiner ist doch seit sieben Jahren kaputt gegangen.
Day 26 – A Song That You Can Play on an Instrument
Dirk Michaelis – als ich fortging
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Day 25 – A Song That Makes You Laugh
Ganz schweres Thema. F ist ironisch und sarkastisch und die einzigen Lieder, die mich zum Lachen bringen, sind Lieder mit schlechten Texten. Obwohl ich da auch nicht von lachen sprechen kann, sondern eher von schmunzeln.
Ich weiß gar nicht warum, aber irgendwie ist mir dieses Lied zum 25. Tag noch in den Kopf gekommen. Die Mediengruppe Telekommander mit „Bild dir deine Meinung“.
